Border Allein Podcast · Folge vom 10. September 2026

Vielleicht wird das Leben nicht leichter – vielleicht wirst Du besser darin, es zu führen

41 Min.SvenSelbstführung

Podcast-Cover Border Allein

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Worum es in der Folge geht

Vielleicht wird das Leben nicht leichter.

Vielleicht wirst Du nur besser darin, es zu führen.

In den letzten Wochen ist extrem viel passiert. CoGether ist gestartet, neue Projekte sind entstanden, Verantwortung ist gewachsen – und von außen könnte man ziemlich leicht sagen:

„Sven, läuft doch.“

Und genau da beginnt diese Folge.

Denn ich habe lange geglaubt, dass bestimmte Ziele automatisch dafür sorgen würden, dass irgendwann Ruhe einkehrt.

Wenn die Klinik vorbei ist.
Wenn der Podcast läuft.
Wenn Social Media funktioniert.
Wenn die Bücher da sind.
Wenn Coaching läuft.
Wenn das nächste Projekt steht.

Immer dieses:

Wenn erst … dann wird es leichter.

Heute weiß ich: Das ist eine ziemlich beschissene Annahme.

Denn Erfolg nimmt alte Muster nicht automatisch weg.

Manchmal bekommen sie einfach nur eine neue Verpackung.

Aus Kontrollverlust wird plötzlich der Versuch, alles kontrollieren zu wollen.
Aus Angst wird Überplanung.
Aus Misstrauen wird der Gedanke, alles selbst machen zu müssen.
Aus Flucht wird Dauerbeschäftigung.
Und aus Selbstverlust kann irgendwann permanentes Funktionieren werden.

Das sieht von außen vielleicht nach Entwicklung aus.

Aber manchmal ist es einfach derselbe alte Scheiß in einem neuen Gewand.

Genau darüber spreche ich in dieser Folge.

Sehr persönlich.

Sehr direkt.

Und stellenweise wahrscheinlich auch etwas unbequem.

Ich erzähle davon, wie ich mich in den letzten Wochen selbst überholt habe. Wie ich zu viel wollte. Zu viele Ideen. Zu viele Features. Zu viele Aufgaben. Zu viel Verantwortung gleichzeitig.

Und wie mir irgendwann klar wurde:

Vielleicht geht es gar nicht darum, irgendwann „fertig“ zu sein.

Vielleicht geht es darum, immer wieder zu erkennen, wann alte Muster anfangen, sich in neue Lebensphasen einzuschleichen.

Ich spreche darüber,

  • warum erreichte Ziele nicht automatisch innere Ruhe erzeugen
  • weshalb Wachstum neue Unsicherheiten sichtbar machen kann
  • warum Erfolg kein Ersatz für innere Arbeit ist
  • wie alte Verhaltensweisen sich verändern, ohne wirklich zu verschwinden
  • warum ich lernen musste, Dinge wegzulassen
  • weshalb Pausen manchmal genau dann notwendig sind, wenn man glaubt, keine machen zu dürfen
  • warum Selbstführung oft damit beginnt, überhaupt wahrzunehmen, was gerade in einem passiert
  • und weshalb ich heute anders auf Verantwortung, Kontrolle und Entwicklung schaue

Diese Folge ist keine CoGether-Werbung.

Sie ist auch keine Erfolgsgeschichte.

Sie ist eine ehrliche Bilanz.

Darüber, was passiert, wenn man etwas erreicht, auf das man lange hingearbeitet hat – und plötzlich merkt:

Du nimmst Dich selbst auf jedes neue Level mit.

Und vielleicht ist genau das die eigentliche Aufgabe:

Nicht ein Leben ohne Struggle zu führen.

Sondern Dir selbst irgendwann auf einem gesünderen, bewussteren und klareren Level zu begegnen.

Vielleicht wird das Leben nicht leichter.

Vielleicht wirst Du nur besser darin, es zu führen.

— Sven

#BorderAllein #Selbstführung #Persönlichkeitsentwicklung #Veränderung #Podcast

Transkript der Folge lesen

Automatisch erstellt und leicht bereinigt (Werbehinweise gekürzt). Kleine Hörfehler sind möglich.

So, habe ich alles? Kaffee? Eigentlich müsste ich ja gerade zufrieden sein. In den letzten Wochen ist extrem viel passiert. Cogazza, der Lounge, viele neue Entscheidungen, neue Projekte und, und, und. Von außen könnte man jetzt sagen, boah, Sven, läuft bei dir. Genau deshalb ist die Frage spannend, warum sich das für mich komischerweise nicht leicht anfühlt. Es macht ganz viel, ja, ganz viel Druck, Unruhe, Zweifel und das Gefühl irgendwie, dass irgendetwas zu erreichen, ja, nicht automatisch bedeutet, dass man Ruhe in sich bekommt.

Ich dachte früher wirklich, wenn ich irgendwann an einem Punkt bin wie heute, dann kommt Ruhe rein. Ich kann euch sagen, das war eine ganz schön beschissene Annahme. Wir sehen uns nach dem Intro. Herzlich willkommen zu einer neuen Folge Border Allein, meine Damen und Herren, mein Name ist Sven, a. k. a. Border Allein. Erstmal einen Kaffee. Hatten wir schon lange nicht mehr. Oh, das ist ein sehr guter Kaffee. Ein sehr, sehr guter Kaffee. Ja, wie im Intro schon erwähnt, ich dachte, Leute, viele Sachen werden sich, sagen wir, egalisieren.

Früher habe ich wirklich gedacht, ah, komm, wenn das vorbei ist, dann läuft das und das irgendwie besser. Wenn das und das dann erreicht ist, geht das und das besser. Also jetzt mal so ganz blöd so runtergebrochen, so von wegen, ach, wenn die Klinik vorbei ist, dann geht es mir besser. Ah, okay, wenn der Podcast läuft, dann geht es mir besser. Ah, Social Media läuft, geht mir besser. Die Bücher laufen, müsste mir ja besser gehen. Hm, und jetzt steht Kogeda. Also wirklich an der Spitze der Pyramide ganz oben. Und es müsste mir rein theoretisch jetzt gut damit gehen.

Ich habe doch all meine Ziele erreicht, oder? Wann fängt man damit an, dass so ein innerer Meilenstein quasi auch automatisch innere Ruhe erzeugt? Trotz des Gefühls, trotz des Gefühls, ach, man hat es doch eigentlich geschafft. Und wenn ich euch jetzt mal die letzten Wochen so Revue passieren lasse, so von wegen, alle denken so und alle gratulieren so, wow, ey, guck mal, was du daraus gemacht hast, dann stellen wir mal die Realität dagegen. Stellen wir dir einfach mal dagegen. Der ganze Druck, 17-Stunden-Tage. Also Coaching, Aufbau, der technische Ganze, der Aufwand, das ist alles selber programmiert.

Tatsächlich. So von wegen, also ich will nicht sagen One-Man-Show, weil es sind noch andere beteiligt, aber dann machst du YouTube, dann machst du Podcast, dann machst du, also ist egal, wie viele Bausteine es sind, man trägt eine ganze Menge Verantwortung mit sich rum. und auch finanzielle Verantwortung. Und das wirkt sich aus auf meinen Schlaf, auf meinen Alltag, auf meinen Fokus jetzt nicht unbedingt, aber wie soll ich sagen, es wirkt sich auf mein ganzes Leben aus. Ja, klar, man ist irgendwo stolz auf das Erreichte, aber ich bin müde.

Richtig müde. Seit Wochen in einem Tunnel, wirklich in einem Tunnel. Ich bin ganz oft unruhig, ich bin überdreht, ja, maximal fokussiert, aber der Fokus hat sich die letzten Wochen jetzt nicht wirklich auf mich gerichtet, muss ich ganz ehrlich sagen. Und ich bin erstaunt, muss ich sagen, wie ruhig ich dabei bin, allerdings wie erschreckend konsequent man auch manchmal ist. Weil ich habe gemerkt, alles, was mich irgendwie bremsen könnte, das wird eliminiert. Das wird eliminiert. Ich spreche nicht von Beziehungen, ich spreche nicht von Familie und engen Freunden, aber alles, was so auf dem Weg rumliegt, und das meine ich überhaupt nicht böse um Gottes Willen, wird eliminiert, weil es mich auf meinem Weg, in meiner Konzentration, in meinem Fokus, in meinem Umsetzen wollen, stört.

Und das alles macht was mit einem. Es macht noch mehr Unruhe. Es erzeugt auch Druck, aber ein anderer Druck, als ich es jetzt noch vor drei, vier, fünf Jahren beschrieben hätte. Es ist irgendwo ein, wie soll ich sagen, ein Druck mit Stolz, mit, mit, äh, ey, ist geil. Ist wirklich geil, weil das, was wir da geschaffen haben, ist aktuell, so wie es ist, einmalig. Es gibt es kein zweites Mal so. Ähm, ich will auch gar nicht auf Co-Gether sprechen. Wie gesagt, ich halte meine Podcast, das hier ist Border Allein. Ja, wer was über Co-Gether wissen will, ich hab’s einmal im Podcast erwähnt, ansonsten guck durch die Internetseite an.

Darum soll’s hier überhaupt nicht gehen. Ähm, dann kommen Momente, wie zum Beispiel, ich nehm’s nur als Beispiel, der Lounge, der Lounge von Co-Gether. Und ich dachte, boah, Alter, das muss doch jetzt die Geilheit in Person sein. 20 Uhr Sonntags, weiß ich noch, war der Lounge, 19. 59 Uhr so, okay, jetzt gleich, jetzt gleich, dann war’s 20 Uhr, oh, meine Welt war still. Der ging da draußen kein Feuerwerk hoch. Da gab’s keine, keine Gratulanten in dem Sinne. Keine Anrufe, keine E-Mails, keine, es war einfach ruhig. Es war einfach ruhig und es fühlte sich so gar nicht angekommen, man.

Ich mein, man muss sich mal, man muss sich mal ins Gedächtnis rufen, ja. Da sind Dinge gemacht worden in den letzten Jahren von meiner Seite aus, was meine Persönlichkeit anging, die waren früher unvorstellbar. Das weiß ich alles auf die Beine und das sage ich auch nicht aus Arroganz, sondern weil ich es tatsächlich aufgezeigt bekomme, zum einen und zum zweiten natürlich auch selber mitbekomme und auch für mich mittlerweile akzeptieren kann. Ich kann es akzeptieren, mit dem Verinnerlichen ist es noch ein bisschen schwierig.

Sagen wir es mal ganz vorsichtig. Aber man hat Dinge erreicht, die waren einfach vor ein paar Jahren nicht denkbar. 0,0. Und trotzdem hast du neue Sorgen, hast neue Verantwortung, stellst dir jeden Tag andere Fragen, neue Fragen auf irgendeine Art und Weise. und ey, ich kann euch eins sagen, wenn irgendjemand meint, dass irgendeine Art von Erfolg, egal wie, egal wo, alte Mechanismen automatisch wegnimmt, dann hat er sich aber, als er, dann hast du dich sowas von geschnitten, das kann ich euch sagen. Ich kann euch sagen, da habt ihr euch mit einem Rambo-Messer geschnitten, weil es mag eine neue Ebene sein, vielleicht auch eine andere Ebene, aber die nimmt nicht alte Unsicherheiten einfach weg.

Und wenn, wenn du glaubst, es werden alte Unsicherheiten weggenommen, dann kriegen diese alten Unsicherheiten eine neue Verpackung. Wisst ihr, wie ich meine? Es wird irgendwie ein Schleifchen drumrum gemacht. Ja, man nimmt sich selbst auf das neue Level nimmt man sich mit. Das ist richtig. Aber die Verpackung drumrum, die sieht vielleicht ein bisschen hübscher aus. Und trotzdem muss man ganz massiv, und das kommt obendrein noch hinzu, auf seine Muster achten. Auf seine alten Muster verfalle ich wieder dann irgendwie was, verrenne ich mich, man muss wirklich strukturiert bleiben im Kopf.

Guck mal, brechen wir es mal anders runter. Wenn ich sage, die alten Muster kommen in einer neuen Verkleidung, dann was meine ich damit? Wo man früher vielleicht Kontrollverlust hatte, ist man jetzt in der Situation, alles kontrollieren zu wollen, weil es ja dienlich ist, weil es ja der Sache dienlich ist oder dient, weil es mir dient und förderlich ist und den Leuten, der ganz enge Kreis, der dabei ist, von Anfang an dabei war oder wie auch immer. Was früher vielleicht Angst vor irgendwas war, irgendwas anzufassen, irgendwas neu zu schaffen.

Das ist heute eine Art von, wie soll ich sagen, eine Überplanung. Ich muss das, ich darf das nicht vergessen. Ich darf das. Man hat Angst, nach wie vor, nur in einem ganz anderen Gewand, Angst zu versagen. Angst, dass das nicht reicht. Sondern als ich angefangen habe, den ganzen Scheiß zu programmieren, den ganzen Scheiß einzurichten. Ich habe mich selbst überholt mit Features, die ich einbauen wollte. Ich hatte zeitweise 50, 60 verschiedene Features für eine Webseite, für eine Plattform. Bis ich irgendwann gecheckt habe, so von wegen, als du hast einfach Angst, dass es nicht reicht.

Es griffen und es greifen immer noch meine alten Muster. Aber in einem anderen Gewand. Und als mir das klar wurde, habe ich begriffen, dass das, was man selbst als Persönlichkeitsentwicklung, Selbstführung, was, er nennt es wie er es wollt, wie man das beziffert oder betitelt, dass das auch ins Gegenteil umschlagen kann und mit Sicherheit alles, aber nicht besser ist als das alte Muster. Das neue Muster, da sind wir wieder dabei, hat eine neue Verkleidung, hat ein anderes Gewand, eine andere Bewandtnis. Aber das Verhalten bleibt das gleiche.

Und das musste ich checken. Das musste ich wirklich checken. Und ich weiß nicht, ob ich, ganz ehrlich, ob ich von alleine dahinter gekommen wäre, wenn man mir nicht aus dem Außen gesagt hätte, du kann das vielleicht, möglicherweise und unter Umständen, wir wollen dir nicht so nahe treten, sein, dass du dich ein bisschen selbst überholst. Das meine ich mit, was habe ich gerade gesagt? Ich glaube, diese Überplanung. Ich glaube, das war es. Und da ist mir klar geworden, Leo, du bedienst dich deiner alten Verhaltensweisen.

Machst daraus, ey, hör mal, ein Wahnsinns Teil. Alles gut. Danach bin ich aber hergegangen und habe mal so gute 40 Sachen von der To-Do-Liste wieder runtergeschmissen. Weil ich sage, Alter, jetzt bleib mal schön bei dir. Was ist deine Stärke? Was kannst du? Wo bist du Experte? Und nicht, wo willst du einen Spielplatz für die ganze Welt schaffen? Ich bin nicht Elon Musk und auch nicht Mark Zuckerberg. Obwohl, ich bin der Meinung, ich bin besser. Aber gut, das steht auf dem anderen Blatt. Aber Schuster, bleib bei deinen Leisten.

Ich bin wahnsinnig gut im Coachen. Ich kann programmieren. Ich habe ein Verständnis für Programme. Das habe ich seit eh und je. Und Schuster, bleib bei deinen Leisten. Fang nicht an, zu glauben, dass du der Welt jetzt mit deinen Möglichkeiten alles zu bieten hast oder bieten muss. Und mit dem Tag, wo mir das klar war, sage ich jetzt mal, senkte sich der Druckpegel. Ich konnte besser schlafen. Das heißt, ja, ich habe immer noch 16, 17 Stunden, die mache ich immer noch aktuell. Aber ich lege mich hin und schlafe. Ich grübel nicht.

Ich weiß, ich darf etwas verschieben. Ich weiß, ich darf mein Wochenpensum, darf ich jetzt so langsam runterschrauben. Und so langsam funktioniert es sogar. Und ey, ich mache Pausen. Ich gehe mit dem Hund. Ich esse ganz in Ruhe. Ich lege mich mal eine halbe Stunde hin. Alles, was ich mir in den letzten Wochen überhaupt nicht erlaubt habe. Oder, wie jetzt letztes Wochenende, von Freitags bis Montags, gar nichts. Nada, niente, null. Natürlich hat man Ideen und Verfeinerungen. Die spricht man sich dann ein, damit man sie nicht vergisst oder diktiert sie sich.

Aber grundlegend hatte ich nach einem Tag Ruhe im Kopf. Dieses Misstrauen, was man früher hatte, anderen Menschen gegenüber, ist auch umgeschlagen. Man hat angefangen, so zu delegieren. Und damit meine ich jetzt noch nicht mal mit Menschen. Ne, ich habe mir ein Agentensystem aufgebaut, ein Mitarbeitersystem aufgebaut. Das ist, als ob ich, was weiß ich, BASF, Bayer und keine Ahnung, wer alles zusammen wäre. CEO und hast du nicht gesehen und dies, das, jenes. Ist auch egal. CTO, CPO. Ich weiß, die meisten Begriffe kannte ich gar nicht.

Wirklich ernsthaft. Die kannte ich gar nicht. Und wo früher meine Flucht war, lag plötzlich meine Dauerbeschäftigung. Und die Dauerbeschäftigung ist wiederum eine Flucht gewesen. Und das alles habe ich erkannt. Und dann habe ich angefangen, wirklich alles so ein bisschen runterzufahren, abzuspecken. Und Moment mal, Kaffee. Und ich habe immer noch, das muss ich leider Gottes zugeben, dieses nicht loslassen können. Ich möchte alles selber machen. Ich möchte eigentlich mir keine Pausen zulassen. Aber in den Momenten, wo dieses eigentlich möchte ich keine Pause machen, weil ich muss ja noch, mache ich die Pause mittlerweile.

Und das kommt aus der Selbstführung. Und ich weiß nicht, ob jetzt diejenigen, die jetzt bei mir in den Programmen sind oder bis da draußen jemand für sich zum Beispiel handelt. Gerade dann, wenn zum Beispiel Eifersucht greift oder ein anderes emotionales Erlebnis greift. Eifersucht ist keine Emotion, aber ich nehme es jetzt als Vergleich. Wo ein emotionales Erlebnis greift und wir impulsiv handeln. Ich sage mir, ich darf keine Pause machen, auf gar keinen Fall. Dann mache ich sie. Weil ich dann gegen mich, für mich arbeite.

Weil dieses, ich darf jetzt keine Pause machen, suggeriert mir doch nur, du brauchst eine Pause. Du brauchst jetzt eine Pause. Und wenn du nur neue Energie tanken musst, indem du was isst, indem du schläfst oder an die frische Luft gehst. Also arbeite ich für mich. So, und viele, die zum Beispiel in die Eifersucht verfallen, sage ich jetzt einfach mal als Beispiel, oder in Ängste, die sofort drauf anspringen, den anderen, oder sofort weglaufen, die laufen vor ihren Emotionen, vor ihren Gefühlen, vor ihren Gedanken, laufen sie weg.

Anstatt zu bleiben und zu sagen, so, okay, ich kriege gerade eine Information, warum auch immer, ereilt mich gerade eine Angst, eine Eifersucht oder sonst irgendwas. Ich setze mich jetzt damit auseinander. Warum ist das so? Und dann komme ich zu dem Ergebnis. Und alleine die Frage, warum ist das so? Und ich nehme das wahr, dass es so ist, beginnt Selbstführung. Alleine in diesem Moment, wo ich etwas verstehe und wahrnehme, beginnt Selbstführung. Nochmal, nur weil ich es verstehe, kann ich es noch nicht ändern. Aber ich setze mich dann auseinander.

Ey, irgendetwas will mir, mein Ich, mein Innerstes, was auch immer, will mir ja gerade irgendwas sagen. Sei es, ey, warum bist du eigentlich eifersüchtig? Gibt es einen Grund? Brauchst du eine Pause? Warum sträubst du dich so dagegen? Ah, warum eskalierst du denn direkt, wenn du das Gefühl eifersucht hast? Ist es wirklich real? Und wenn es real ist, muss ich das echt aushalten? Ist mir das der andere Wert, dass er mich da immer wieder reinbringt? Alles das sind Dinge, die man erlernen kann. Und ja, auch ich brauch immer Wieder mal die, wie soll ich sagen, die Kelle von außen, die mir zeigt, hör mal Digga, du übernimmst dich, du machst zu viel, du machst zu viel und warum machst du zu viel, warum willst du der Welt sofort Perfektion suggerieren und darbieten, warum, mein Ego muss sich nicht streicheln.

Aber die Angst, dass irgendjemand sagen könnte, das ist aber nicht so gut geworden. Obwohl du drei Monate maximale Kraft und Energie irgendwo rein investierst oder investiert hast und dann kommt jemand und sagt, das ist aber nicht schlüssig, das kann in dem Fall eine Kleinigkeit sein. Äh, die Verknüpfung funktioniert nicht ganz, da kommt eine Fehlermeldung. Und das sagt mir nicht mein System, sondern ein Mensch. Also scheiß, ich hab versagt. Es ist wie, mein beliebtes Beispiel, wie mit der WhatsApp-Nachricht, die nicht beantwortet wird.

Versteht ihr, worauf ich hinaus will? Und das will ich hier ganz klar zum Besten bringen. Ich bin nicht vermeintlich auf einem höheren Level als andere. Die Geflogenheiten, die haben sich verschoben. Die Situation hat sich nur geändert. Aber ich bin kein Überflieger, der hinter der Sonne herturnt oder von oben auf die Welt guckt. Es ist immer noch Augenhöhe. Und eins kann ich euch flüstern. Und das sollte sich jeder hinter die Ohren schreiben. Ob du damit Geld verdienst oder nicht. Also ich meine jetzt nicht mit meinem Projekt.

Ich meine generell. Es ist grundsätzlich scheißegal. Warum ist das scheißegal? Ja, aber wenn du doch Geld hast, dann macht die… Nee, macht das nicht. Es macht dich weder glücklich noch zufrieden noch sonst irgendwas. Es nimmt dir vielleicht eine kleinere Last in manchen Dingen möglich. Aber die alten Muster kannst du nicht abkaufen. Die kannst du nicht wie an einem Bazar verhandeln. Die bleiben. Nur mit einer 180-Grad-Kehrt-Wendung. Guck mal. Selbst wenn mir jemand sagt, ey, boah, ist das geil, was du da geschaffen hast.

Egal, was ist. Egal. Wirklich völlig egal. Unabhängig jetzt vom Co-Gether. Und der suggeriert mir, dass das erfolgreich ist. Nochmal, ich weiß, was ich geschaffen habe. Aber dann relativiere ich das sofort. Sofort. Und sage, hä, aber es ist… Ich sehe nicht diesen Riesenberg, der schon geschaffen wurde, sondern das, was noch fehlt. Das, was geschaffen wurde, ist für mich erledigt. Das war nicht der Rede wert. Zeig mir mal heute jemanden… Ich habe das prüfen lassen. Deswegen ist es ein Fakt. Zeig mir mal heute jemanden, der mit 5 KIs, die miteinander arbeiten, wo Agenten eine Rolle spielen, wo ein eigener Server mit eine Rolle spielt, wo ganz viele externe Module eine Rolle spielen, aber alles selbst programmiert und selbst entworfen wurde.

Zeig mir mal einen, der das macht. Ich weiß das. Ich weiß, dass ich da ganz weit vorne bin. Bei mir fragen die KIs sich selber ab. Und ich spreche von den großen KIs, wo man sagt, ich sage jetzt einfach mal, ChatGPT und Claude können nicht miteinander kommunizieren. Bullshit. Natürlich können sie das. Aber ich bin noch viel, viel, viel, viel weitergegangen. Ich habe irgendwann mal gesagt, ja, das System ist so und so viel wert. Ist es. Ja, das, was ich daraus erschaffen habe, wäre vor ein paar Jahren technisch gar nicht möglich gewesen.

Das ist vor ein paar Jahren, vor zehn Jahren, sagen wir mal, wäre überhaupt nicht möglich gewesen. Ich habe einfach weiter gedacht als das, was offensichtlich ist. Was ich damit sagen will, ist, das ist ja schon irrsinnig. Und dann kommt jemand und sagt, wow, das ist aber mega, was du da machst. Ja, kann ich aber nicht annehmen. Es wird relativiert. Ich spreche nie, ich weiß nicht, ob bewusst oder unbewusst, wie jemand, der fertig ist, der zufrieden ist damit. Sondern immer, wenn man das mal aufschlüsselt, wie jemand, der aus alten Mustern spricht.

In neuen Zeilen, Worten oder Gewändern. Ich verliere mich heute nicht mehr. Das müsste ja eigentlich ein riesenpositiver Satz sein. Ich verliere mich heute nicht mehr in dieselben Dinge wie früher. Oh, ganz im Gegenteil, nochmal. GTA, zack, Kehrtwendung. 180 Grad, Abmarsch in die andere Richtung. Und trotzdem kann man sich dabei verlieren. Und warum erzähle ich euch das? Damit auch mal verstanden wird. Mir wird ganz oft unterstellt, ah, du hast dich so verändert. Du bist ja kommerziell geworden. Du bist ja dies, du bist ja das.

Scheißt euch ein, verpisst euch. Ganz ehrlich. Weißt du, ich verliere 100 Follower bei Instagram. Ist mir scheißegal, wer das Ganze hier nicht versteht. Der soll sich verpissen. Der soll mir nicht auf den Sack gehen. Warum ich euch das hier alles erzähle, ist ganz einfach. Ich struggle nach wie vor mit meiner Scheiße. Nur anders. Finde aber auch daraus wieder Wege. Und Achtung, jetzt kommt’s. Die anderen Menschen wieder dienen können. Wie zum Beispiel in diesem Podcast. Zahlt da irgendjemand für? Nein. Soll da jemand für zahlen?

Natürlich nicht. Braucht jemand ein Coaching, muss er dafür bezahlen. Ja. Ist so. Ist einfach so. It’s a part of the game. Was soll ich euch sagen? Ich habe von Menschen, ich schweife schon wieder ab, die ich wirklich oft umsonst gecoacht habe. Lange umsonst gecoacht. Von denen habe ich die größten Vorwürfe bekommen. Und ich dachte, wisst ihr was? Fickt euch alle. Ich bin vielleicht gar nicht mal selber der Verantwortliche dafür, dass ich mittlerweile sage, ja, Moment mal, aber so nicht mehr, Leute. Nur, weil ich nicht mehr bei TikTok wie so ein Spast am Bildschirm rumtouren und irgendwelche Sachen mache, habe ich mich verändert.

Alter, ja, dann geht. Wirklich. Geht mit Gott. Fahrt zur Hölle. Mach irgendwas. Aber geh. Dann juckt mich den Scheiß. Ich kenne euch noch nicht mal. Es ist mir egal. Du willst mir ans Bein pissen? Alter, ich pisse doppelt und dreifach zurück. Du hast gar keine Ahnung, mit was du dich einlässt. Im schlimmsten Fall. Du willst mir was nehmen? Ein Stück Brot willst du mir nehmen? Ich schwöre, ich nehme dir das ganze Leib. Lass dich daran ersticken. Ich habe mich also verändert? Gut. Mag sein, dass ich jetzt über Dinge wie Wachstum spreche.

Mag sein, dass ich mich nicht mehr öffentlich dass ich dieses Borderline PTBS, Depressionen und so weiter dass ich das nicht mehr als Aufhänger nehmen möchte Was das angeht, bin ich auserzählt. Ich habe zu jedem irgendwie nur erdenklich möglichen Thema was diese Krankheiten diese Erkrankung betrifft mindestens zu jedem Thema vier Videos gemacht in meiner ganzen Aufklärungsphase ich bin auserzählt was das angeht und ich habe mich weiterentwickelt und wenn er mit irgendjemand ein verdammtes Scheißproblem hat dann soll er sich verpissen.

Punkt um. Punkt um. Ich brauche euch nicht. Die, die da bleiben ey lass uns eine Party feiern lass uns einen gemeinsamen Weg weitergehen unabhängig davon ob ihr nur Zuhörer seid ob ihr nur mein Buch lest ob ihr nur ins Coaching kommt ob dies, ob das, ob jedes ich kann euch eins sagen diesen ganzen Prozess den ich durchgemacht habe und mache kostet wahnsinnig viel Kraft wahnsinnig viel Kraft und Energie und jeder ich habe jetzt gestern noch einen ganz tollen also Verlobung 01 falls du das hörst ich meine Verlobung 01 war es ich weiß es jetzt nicht mehr genau der oder die auch das weiß ich nicht mir geschrieben hat unter einem Video auf YouTube es ist ein brutal mies schwerer Prozess diese Selbstverständlichkeit Und das ist es.

So, ich habe diesen Prozess über Jahre, habe ich den erlebt, über Jahre. War ich überhaupt in der Lage, Coach zu werden? Ich habe mich also verkauft? Fick dich. Fick dich. Ich bilanziere das hier. Das ist ja nicht, weil ich mich als Opfer fühle. Hör mal, Alter, wie ist das? Hupe. Sowas von Hupe alles. Was? Nochmal. Dann geht mit Gott. Aber ich stelle mir ganz bewusst ganz viele Fragen. Was in den letzten Jahren war wirklich notwendig? Und wo habe ich es mir unnötig selbst schwer gemacht? Und mir fallen, ad hoc, fallen mir bestimmt 60% Dinge ein, wo ich es mir sicherlich unnötig schwer gemacht habe.

Sei es in meiner Beziehung. Und glaubt mir, da habe ich Dinger, da habe ich Klöpste gebracht. Da können wir ganz vorsichtig von unnötig schwer sprechen. Wo alte Muster bei mir gegriffen haben. Wo ich alles aufs Spiel gesetzt habe. War das notwendig? Vielleicht ja. Vielleicht nein. Aber ich stelle mir diese Fragen. Und ich nehme mich auch grundsätzlich für alles in die Verantwortung. Und wenn ich jetzt eine abgewichste Sau wäre, die sagt, so, jetzt mache ich. Und das ist mir vorgeworfen worden. Ha! Du machst mit uns Kranken Geld.

Nicht Kranken Geld? Mit uns Kranken machst du Geld. Nein. Ich biete es nicht für Kranke an. Ich biete Coaching an. Punkt 1. Davon mal ganz ab. Okay. Warst du in Therapie? Warst du schon mal im Krankenhaus? Hast du schon mal eine Dienstleistung in Anspruch genommen? Arbeiten die umsonst? Naja, aber wenn ich in Therapie bin, dann zahlt das die Kasse. Ach so. Okay, das zahlt die Kasse. Also der Therapeut verdient kein Geld? Ja, doch. Ach so. Okay. Nö, ich frage nur. Ich frage nur rein Interessen halber. So. Ihr merkt, ich schweife ein wenig ab.

Ist aber egal. Weil das alles gehört zu dem Prozess dazu. Was mache ich heute genau anders als noch vor, keine Ahnung, vor einem Jahr, vor zwei, vor drei, vier, fünf, was weiß ich? Ich merke vielleicht manchmal eher, dass ich in einem Tunnel bin. Ich sage ganz bewusst, vielleicht und manchmal. Der Rest kommt von meinem Umfeld, von meinem ganz, ganz, ganz, ganz, ganz kleinen Umfeld, von meiner Partnerin. Ich priorisiere mittlerweile, was ist wirklich wichtig und was fühlt sich nur dringend an? In der Unternehmung sagt man, das ist das Eisenhauer-Modell.

Da gibt es vier Spalten. Das könnt ihr alle mal googeln. Das Eisenhauer-Modell. Was ist wirklich wichtig? Was ist der zweite Priorität? Was kann liegen bleiben? Und was kann ganz weg? So. Das nennt sich das Eisenhauer-Prinzip oder Modell. Wie auch immer. Also mache ich aktuell genau das, was wichtig ist. Das, was warten kann, wartet. Und ja, das ist manchmal nicht einfach. Weil man manchmal natürlich denkt, wenn man die Dinge nicht anfasst, die warten könnten, würde man was verpassen. Nein. Genau da bildet sich die eigene Struktur.

Und ich merke, und das ist das Riesen-Riesen-Riesen-Positive aus den letzten Wochen und Monaten, wenn du Struktur hast und im kleinen Rahmen dich weiterentwickelst und Dinge baust, machst, tust, egal. Und wenn es eine Hobby-Eisenbahn ist, wo du erstmal nur einen Zug hast, dann kaufst du den ersten Bahnhof. Du kaufst deine H0-Schienen oder H1 und was das nicht all gibt und setzt den Zug drauf und lässt den erstmal nur drei Millimeter hin und her fahren. Step by Step by Step. Du brauchst eine Landschaft dazu. Die Platte vergrößert sich.

Die Elektronik vergrößert sich. Ihr wisst, worauf ich hinaus will. Jetzt stellt euch mal vor, ihr geht irgendwoher und kauft euch ein fertiges Modell-Eisenbahn-Dingen. Dann habt ihr dann lange Spaß dran aus etwas oder an etwas, was ihr nicht selbst aufgebaut habt. Nee. Fühlt sich fremd an. Das ist nicht deins. Und das ist etwas, das hat mich die letzten Wochen wirklich viel gelernt. Ich muss auch nicht alles unter Kontrolle haben. Ich kann auch Verantwortung bewusst abgeben. Man kann sagen, mach du das, mach du das oder ich mache dann.

Weil nochmal, ich sage euch das gerne nochmal, um das nochmal wirklich, wirklich, wirklich ganz klar hier am Tisch zu bringen. Geld, Reichweite, Business, Beziehung oder irgendein erreichtes Ziel lösen innere Themen nicht zwangsläufig automatisch. Wobei ich Beziehungen noch ein bisschen ausklammern möchte, je nachdem, was man für eine führt, logischerweise. Und manchmal ist es tatsächlich so, das habe ich euch jetzt versucht die ganze Zeit zu erklären, ich hätte den Podcast wieder in drei Sätzen zu Ende bringen können, dass neue Lebensphasen alte Muster und alte Themen sogar sichtbarer machen.

Auf andere Art und Weise. Die muss man erkennen. Die muss man erkennen. Und nochmal, das ist hier alles nichts gegen, ich möchte wachsen. Ich möchte in der Selbstführung wachsen, in der Persönlichkeitsentwicklung wachsen. Das ist geil. Das ist geil. Das ist Selbstführung auf einem ganz anderen Level. Und kein Argument hier gegen Wachstum. Aber Erfolg ist kein Ersatz für die innere Arbeit. Nochmal, die Modelleisenbahn. Ey, der Zug fährt alle Strecken ab. Was nützt es mir, wenn ich mir dieses Modelleisenbahn-Gedönse da fertig gekauft habe?

Wo war meine innere Arbeit? Wo war mein Lerneffekt? Wie kann der Zug überhaupt von A über die ganze Strecke wieder zurück in den Bahnhof fahren? Und was mache ich, wenn der Zug plötzlich nicht mehr fährt? Dann stehe ich vor diesem fertig gekauften Modell und habe keine Ahnung, wo die Fehlerquelle liegt. Guck mal, all das, was ich hier erzähle, ist überall adaptierbar. Egal, ob ihr einen neuen Job antretet, eine neue Beziehung, eine Trennung verarbeiten müsst, Therapie machen müsst oder wollt, einen Umzug habt oder irgendwelche persönlichen Ziele.

Die Frage ist immer, immer, wie soll ich das sagen, was hast du dir selber früher zum Beispiel immer vor einem Ziel selbst versprochen? Und dann der Draufblick, sag ich mal, die Reflexion und was davon, ist danach auch wirklich eingetreten? Vielleicht liegt das Problem niemals beim Ziel, sondern an dir. Guck mal, ihr müsst aus eurer Geschichte eine Siegergeschichte machen, meiner Meinung nach. Ich muss mal eine Dampfe ziehen. 38 Minuten, 39, kann ich genau erkennen, 39 Minuten ohne Dampfen, es ist hart. Ich kann euch nur aus meiner Warte und aus meiner Position erzählen, wie ich das gemacht habe, wie ich es erlebe, wie ich es in meinen Alltag transferiere, das, was mir auffällt, wie es mir auffällt, wie es mir gesagt wird.

Und ja, diese Folge handelt nicht von Cogether, die handelt nicht von dieser Plattform, sondern diese Folge hier handelt von Mustern, die sich verschieben, die man immer wieder… hinterfragen muss. Nicht, ah, ich habe das abgelegt und mache das jetzt viel besser. Und im übertragenen Sinne, macht ihr denselben Scheiß nur anders? Steht ihr, wie ich das meine? Das soll die Essenz aus dieser Podcast-Folge heute sein. Und vielleicht ist euer langfristiges Ziel ja auch einfach nur, ein Leben irgendwann ohne Struggle zu führen.

Vielleicht ist das Ziel des Lebens ja auch einfach nur, dir selbst auf einem höheren, besseren und gesünderem Level zu begegnen. Vielleicht wird das Leben nicht leichter, aber vielleicht wird man besser darin, es zu führen. Ich glaube da ziemlich fest dran und ich glaube, mit diesem Abschlusssatz können wir diese Folge auch beenden. Nochmal, vielleicht ist das Leben oder wird das Leben nicht leichter, vielleicht werden wir aber besser darin, es zu führen. In diesem Sinne, mein Name ist Sven aka Border Alliance. Und ich bin raus.

Und ich bin raus.

Hinweis: Der Podcast teilt persönliche Erfahrungen und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. In einer akuten Krise: Telefonseelsorge 0800 111 0 111, Notruf 112.