Border Allein Podcast · Folge vom 28. Mai 2026
Du bist nicht Deine erste Reaktion – Der Anfang echter Selbstführung
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Worum es in der Folge geht
Warum Persönlichkeitsentwicklung nicht damit beginnt, Dich zu optimieren, sondern damit, Dich selbst wieder führen zu lernen.
Du bist nicht Deine erste Reaktion.
Du bist nicht automatisch Dein erster Gedanke, Dein erster Impuls, Deine erste Angst oder Dein erstes inneres Drama.
In dieser Folge geht es um einen der wichtigsten Schritte echter Persönlichkeitsentwicklung: Selbstführung.
Denn viele Menschen glauben, sie müssten sich einfach nur besser kontrollieren. Aber genau das ist oft der falsche Ansatz. Selbstführung bedeutet nicht, Dich innerlich zu bekämpfen. Selbstführung bedeutet, Dich in den Momenten an die Hand zu nehmen, in denen Dein altes Muster übernehmen will.
Wenn Du schon einmal gemerkt hast, dass Du in Beziehungen, bei Kritik, unter Stress, bei Unsicherheit oder innerer Überforderung anders reagierst, als Du eigentlich willst, dann ist diese Folge für Dich.
Wir sprechen darüber, warum Deine erste Reaktion oft nicht Dein wahres Ich ist, sondern ein automatisiertes Schutzprogramm. Warum Gefühle echt sind, aber nicht immer Wahrheit bedeuten. Und warum Persönlichkeitsentwicklung genau dort beginnt, wo Du zwischen Reiz und Reaktion wieder bewusst Einfluss nimmst.
Diese Folge ist für Menschen, die sich nicht länger von alten Mustern, automatischen Gedanken, innerem Druck oder emotionalen Impulsen steuern lassen wollen.
Nicht perfekt werden.
Nicht härter gegen Dich werden.
Sondern bewusster. Klarer. Erwachsener. Selbstgeführter.
- warum Du nicht Deine erste Reaktion bist
- weshalb Gefühle echte Signale sind, aber keine Befehle
- warum alte Muster oft schneller reagieren als Dein bewusstes Ich
- wie Du zwischen Situation, Gedanke, Gefühl, Impuls und Verhalten unterscheidest
- warum Selbstführung nichts mit Selbstunterdrückung zu tun hat
- wie Du beginnst, Dich in schwierigen Momenten selbst zu führen
- warum echte Veränderung nicht im Wissen beginnt, sondern im Handeln
- wie Du alte Automatismen Schritt für Schritt unterbrichst
Führst Du Dich selbst – oder führt gerade Deine alte Reaktion Dein Leben?
Denn genau dort beginnt Veränderung.
Nicht erst dann, wenn alles ruhig ist.
Nicht erst dann, wenn Du stabil bist.
Nicht erst dann, wenn Du alles verstanden hast.
Sondern in dem Moment, in dem Du merkst:
Ich muss nicht sofort aus meinem ersten Gefühl heraus handeln.
Ich darf innehalten.
Ich darf prüfen.
Ich darf neu wählen.
Du bist nicht verantwortlich für jeden automatischen Gedanken.
Aber Du bist verantwortlich dafür, ob Du ihn ungeprüft zu Deinem Verhalten machst.
Gefühle sind Informationen. Keine Befehle.
Selbstführung bedeutet nicht, Dich zu kontrollieren.
Selbstführung bedeutet, Dich bewusst zu leiten.
Zwischen Reiz und Reaktion liegt der Raum, in dem Dein neues Leben beginnt.
Für Dich, wenn Du Dich für Selbstführung, Persönlichkeitsentwicklung, mentale Gesundheit, emotionale Reife, Beziehungen, alte Muster, innere Veränderung, Selbstverantwortung und echte Weiterentwicklung interessierst.
Diese Folge spricht Menschen an, die mit innerer Unruhe, Stress, emotionaler Überforderung, automatisierten Gedanken, Angst, ADHS, Depression, Trauma, Borderline-Erleben oder Beziehungskonflikten zu tun haben – aber genauso jeden Menschen, der sich selbst besser verstehen und bewusster führen lernen möchte.
Wenn Du tiefer einsteigen willst in Selbstführung, Persönlichkeitsentwicklung, mentale Gesundheit und echte innere Veränderung, findest Du alle weiteren Inhalte, Angebote und Wege zur Zusammenarbeit hier:
Website:
www.borderallein.de
YouTube:
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Jeden Freitag um 9:00 Uhr erscheint eine neue Folge auf Spotify und YouTube.
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Transkript der Folge lesen
Automatisch erstellt und leicht bereinigt (Werbehinweise gekürzt). Kleine Hörfehler sind möglich.
Diese Folge ist für dich, wenn du manchmal Dinge tust, die du später bereust. Wenn du dich selbst im Nachhinein nicht verstehst. Wenn du denkst, warum habe ich das gesagt, warum habe ich so reagiert, warum bin ich wieder in dieses Muster gegangen und sie ist auch für dich, wenn du nicht in einer Krise bist. Aber du spürst, dass. Ich will Erwachsener mit mir umgehen. Ich will klarer entscheiden, ich will mich nicht mehr von Stress, Angst, Wut, Scham oder alten Mustern führen lassen. Heute geht es um diesen einen, entscheidenden Unterschied, reagiere ich nur oder führe ich mich, ich?
Die meisten Menschen scheitern ja gar nicht daran, dass sie es nicht verstanden haben. Sie scheitern daran, dass sie in den entscheidenden Momenten nicht präsent genug sind, um das verstandene auch quasi zu leben, und deswegen ist Selbstführung keine nette Idee. Selbstführung ist die Brücke zwischen Erkenntnis und Verhalten und. Zwischen altem ich und einer neuen Richtung. Zwischen dem, was dich geprägt hat, und dem, was du ab jetzt gestalten willst. Herzlich Willkommen bei Borderline. Viel Spaß mit der neuen Folge so Herzlich Willkommen bei Borderline, meine Damen und Herren.
Wir gehen, wie er gemerkt habt, weiter in Richtung Selbstführung, Persönlichkeitsentwicklung und und und. Ich versuche das nach wie vor fernab von sämtlichen Diagnosen zu gestalten, so allgemeingültig wie möglich und beginne einfach mal mit Selbstführung. Beginnt nicht in einem ruhigen Moment, sie beginnt genau dort oder ein System dir möglicherweise Druck macht und. Ich fange direkt mal an mit so einer ganz kleinen Mini Mini Mini Übung. Ja und ich möchte, dass du jetzt einfach mal eine eine konkrete Situation denkst.
Nicht theoretisch, sondern wirklich konkret, also eine reale Situation, die jetzt irgendwann vielleicht vor kurzem oder etwas längerem passiert ist. Es kann ein Gespräch sein, das kann eine Nachricht bekommen sein, die ihr bekommen habt oder die du bekommen hast und. Oder es war Kritik an dir, oder vielleicht war es auch irgendein einfacher, einfach dahergesagter Satz von einem Menschen, der dich sofort innerlich getroffen hat. Hast du den Moment im außen passiert oft gar nicht so viel, guck mal ein Blick, Tonfall, Absage, was auch immer so.
Oder, oder auch eine Bemerkung wissen wir alle, aber in dir passiert in diesem Moment extrem viel. Der Körper reagiert, bevor wir überhaupt sauber geprüft haben, was er wirklich los ist. Der Kopf startet quasi einen Film und dieser Film fühlt sich nicht an wie ein Film, sondern eher wie Realität. Und genau hier verlieren sich viele Menschen. Nicht weil sie, weil sie irgendwie zu blöd sind oder so nicht, weil sie, weil sie zu schwach sind oder weiß der Kuckuck, sondern weil ein altes Muster, ein altes Programm quasi schneller ist als eine bewusste Entscheidung.
Und vielleicht merkt ihr dann gerade in diesen Momenten, wenn das passiert. Dass ihr entweder lauter werdet, impulsiver werdet oder ihr werdet kälter, stiller, kontrollierter. Vielleicht will man auch sofort eine Antwort, vielleicht will man sich nicht zurückziehen, vielleicht will man auch Beweise dafür haben, dass man recht hat, oder vielleicht will man sich einfach nur verpissen, einfach nur noch und weg und genau an dieser Stelle stelle ich. Die entscheidende Frage, Wer führt mich in diesem Moment? Ich oder mein automatisches Muster kann man selbst selbst Führung, beginnt exakt dort.
Wo dein altes Muster übernehmen will und da müssen wir quasi rein grätschen, wenn wir diesen Moment verstehen wollen, müssen wir zuerst einmal aufhören, unsere erste Reaktion mit unserer, mit unserer gesamten Persönlichkeit zu verwechseln. Viele Menschen sagen sich oft, ich bin halt so. Ich bin einfach so. Ich bin so, wie ich bin und eigentlich wäre es aber ehrlicher, wenn man sich selbst gegenüber sagen würde, ich habe gelernt, so zu reagieren, wie ich reagiere. Es ist ein ziemlich gefährlicher Satz, dieses dieses, ja, ich bin halt so, dieser Satz, der klingt unfassbar ehrlich nach außen hin und.
Unfassbar reflektiert, nach außen hin, aber eigentlich ist eine Kapitulation, weil dieser Satz, Ich bin halt so, der schafft aus einem erlernten Muster eine Identität. Ihr fragt euch bis sicherlich, wann kommt die Situation, wo ich meine Situation brauche, wo ich am Anfang von erzählt habe, kommt gleich, was hat jetzt gesagt, ja genau der der. Der macht quasi aus dem erlernten Muster eine Identität oder bildet eine Identität. Man ist nicht automatisch aggressiv, nur keine Ahnung, nur weil man manchmal vielleicht lauter wird oder mal so nach vorne geht.
Man ist auch nicht automatisch kalt, nur wenn man sich mal zurückzieht, man ist auch nicht automatisch schwach. Nur wenn man sich überfordert fühlt oder nur weil man sich mal überfordert fühlt und man ist auch nicht falsch, nur weil unser Nervensystem Alarm schlägt oder ziemlich schnell Alarm schlagen kann, sagen wir, so viele Reaktionen sind irgendwann entstanden, haben wir schon, glaube ich, ganz oft darüber gesprochen. Trotzdem will ich hier nicht unter dem Tisch fallen lassen. Die sind entstanden, weil sie irgendwann mal einen Sinn gemacht haben.
Ein heutiger Angriff kann vielleicht früher eine Schutzfunktion gewesen sein, Rückzug kann früher eine Sicherheit bedeutet haben, Kontrolle kann früher dabei geholfen haben, eine Ohnmacht, eine eine, eine Kapitulation, vielleicht auch einer Situation gegenüber auszuhalten und. Funktionieren kann früher die einzige Möglichkeit gewesen sein, irgendwie durchzukommen, irgendwie so, dass man vielleicht, was ich akzeptiert wird, kein Ärger bekommt oder den Leuten genüge tut oder den Eltern, wie auch immer, völlig egal so, das ist alles, haben wir schon, haben wir schon tausendmal besprochen, weiß ich.
Und jetzt schiebe ich mal so eine ganz miese blöde. Wie sage ich so schön unbequeme Wahrheit dazwischen. Nur weil ein Muster erklärbar ist, heißt es noch lange nicht, dass es dich weiterführen darf oder dass du es als Entschuldigung nimmst, indem du dir sagst, ich bin halt so. Unsere Vergangenheit, die darf uns erklären, warum wir sind, wie wir sind, warum wir reagieren, wie wir reagieren. Natürlich, dafür brauchen wir sie, aber sie sollte nicht immer entscheiden, wie wir leben, wie wir handeln, wie wir uns entwickeln, weil genau da beginnt dann nämlich auch eine Persönlichkeitsentwicklung, eine Selbstführung.
Und zwar spätestens ab dem Moment, wo wir nichts mehr mit Schuld und Schuldvergabe zu tun haben, sondern mit der Entscheidung. Ich schaue jetzt mal genauer hin, ich übernehme Führung, Führung für mich selbst, Führung, ein Muster erklärt dich, aber es darf dich nicht für immer reagieren und wenn eine eine eine erste Reaktion zum Beispiel. Nicht automatisch. Wie soll ich das sagen, unser unser wahres Ich ist. Dann müssen wir als Nächstes über Gefühle sprechen, weil Gefühle fühlen sich oftmals und ich sage das ganz bewusst jetzt, sie fühlen sich so an wie eine Wahrheit, und natürlich sind Gefühle echt, aber sie fühlen euch nicht streng genommen.
Gefühl ist eine Information, ein Gefühl ist niemals ein Beweis, niemals ein Befehl. Ich sag mal ganz bewusst, natürlich sind Gefühle echt, wenn man verletzt ist, dann ist man verletzt, wenn ich Angst habe, habe ich Angst. Wenn ich wütend bin, dann bin ich wütend, dann ist diese Wut real. Und das will ich auch überhaupt nicht in Abrede stellen oder kleinreden. Aber Real bedeutet nicht, dass es auch wahr ist. Da gibt es einen ganz kleinen, aber feinen Unterschied. Du kannst dich abgelehnt fühlen ohne. Dass du tatsächlich abgelehnt wurde, sage ich mal.
Du kannst dich auch bedroht fühlen, ohne dass die Situation vielleicht tatsächlich wirklich gefährlich ist. Du kannst dich wertlos fühlen, ohne wertlos zu sein. Das können wir jetzt ewig durchziehen, ja, aber, und das ist für viele auch ein Coaching für viele Coachings von mir immer wieder so ein, so eine harte Erkenntnis, sage ich jetzt einfach mal. Weil ein Gefühl fühlt sich innerlich komplett eindeutig an. Der Körper sagt Gefahr, der Kopf, sagt Ey, das ist mir Beweis genug, das Gefühl sagt alles klar, ich Handel, und genau dann wird es eigentlich auch wirklich erst gefährlich, wenn wir jedes Gefühl automatisch als Führung akzeptieren.
Ich weiß für jeden, der vielleicht jetzt auch neu einsteigt in den Podcast, dass das aktuell natürlich auch alles sehr, sehr viel Informationen ist. Aber ich glaube, wenn man sich in meinen Podcast von Anfang an Reinhört, dann wird man verstehen, warum ich heutzutage so spreche. Als Betroffener okay. So also natürlich gesagt er ja genau, es wird gefährlich. Wenn wir jedes Gefühl automatisch als Führung akzeptieren, als Selbstführung bedeutet nicht, Gefühle wegzudrücken, das ganz wichtig zu wissen, das wäre ja, das wäre ja wieder etwas, was ich kontrollieren kann, aber nicht, was ich führe.
Selbstführung bedeutet, ich nehme ernst, was ich fühle, aber, und jetzt kommt das wichtige, Ich prüfe. Ob dieses Gefühl gerade aus dieser aktuellen Situation kommt oder aus einer alten Geschichte, die sich gerade wieder meldet. Und jetzt könnt ihr zum Beispiel die Situation, die ihr euch am Anfang der Sendung so vorgestellt habt, einfach mal vorstellen. Ja, und welches Gefühl hattet ihr da? Habt ihr geprüft, ob dieses Gefühl in dieser Situation oder. Aus der aktuellen Situation kommt oder aus der negativen Vergangenheit.
Ich sage immer so gerne, ein erwachsener Umgang, ein verantwortungsvoller Umgang mit mit irgendwas, in dem Fall mit Gefühlen, heißt ich höre hin, was mir mein Gefühl sagt, aber ich gehorche nicht blind. Gefühle noch mal sind Informationen, aber keine Befehle. Und wenn Gefühle keine Befehle sind, dann brauchen wir einen Unterschied der, der quasi ich werde mal wieder pathetisch, das kann ich so gut, der unser Leben verändern kann, den Unterschied zwischen Reaktion und Antwort. Eine Reaktion. Guck mal, eine Reaktion passiert immer automatisch und eine Antwort entsteht bewusst.
Eine Reaktion ist extrem schnell, ein Bruchteil einer Sekunde. Die kommt aus dem Körper, aus Alten erfahren, aus alten Mechanismen, Stress, Angst und so weiter eine Reaktion will immer 1. Sie will Drucklos werden. Und eine bewusste Antwort ist langsam. Die ist durchdacht. Manchmal ist sie nur 34 Sekunden langsamer, aber diese 34 Sekunden können ausreichen, damit man nicht wieder, dass das das alte Ergebnis produziert. Die Reaktion fragt, Wie werde ich meinen Druck los, Punkt. Antwort oder die Antwort fragt, Was ist jetzt wirklich hilfreich, was ist jetzt in diesem Augenblick wirklich hilfreich?
Die Reaktion fragt, wie schütze ich mich, die Antwort würde, würde fragen wer bin ich oder wer möchte ich jetzt in dieser Situation sein. Reaktion schaut immer auf den Moment, ohne zu bewerten. Die Antwort schaut auch auf Konsequenzen. Ich weiß, dass im Moment ist das alles ein bisschen viel, das weiß ich auch und ich versuche das auch alles wirklich so, so logisch wie möglich zu erklären und so verständlich wie möglich auch zu erklären, ja. Wo ich stehen geblieben, weiß nicht. Ach so, ja genau, genau die Antwort schaut doch auf die Konsequenzen, habe ich gesagt, genau so, und deshalb ist Selbstführung kein kein wie soll ich sagen ist nichts Spirituelles, die ist einfach nüchtern, die sieht so aus, Selbstführung sieht so aus, ich atme, ich schreibe eine Nachricht nicht sofort.
Ich lasse Vorwürfe weg, ich frage nach, statt irgendetwas zu interpretieren. Ich sage, was ich brauche, statt anzugreifen, oder ich nehme Abstand, statt aus irgendeinem falschen Stolz raus, irgendetwas zu zerstören, das Selbstführung ganz easy Peasy erklärt zwischen irgendeinem Reiz, irgendeiner Situation und einer Reaktion liegt ein Raum. Und dieser Raum ist oftmals zugegebenermaßen sehr, sehr klein, aber in diesem Raum beginnt quasi oder kann ein neues Verhalten beginnen. Und noch mal, pathetisch gesagt, ein neues Verhalten baut ein neues Leben oder kann ein neues Leben bauen.
Nicht der erste Impuls entscheidet über unsere. Über unsere Zukunft. Ich kann das schon so sagen, weil ein Impuls löst ja ein Verhalten aus, was dann in der Zukunft stattfindet, auch wenn die Zukunft direkt ganz nah ist, sondern der Impuls, also nicht der erste Impuls, entscheidet über deine Zukunft, sondern ob du diesen Impuls blind folgt und viele Menschen wollen Veränderung, aber sie würden gerne ihre alten Reaktionen behalten, sage ich jetzt mal aus. Der Mensch ist ein Gewohnheitstier, ja, und das ist ein bisschen schwierig, man kann kein neues inneres ich, kein neues Leben, kein irgendetwas aufbauen, wenn die Schlüsselmomente immer wieder vom alten ich.
Geführt werden oder geführt sind. Es geht nicht viele, also die wollen, die wollen, viele wollen eine bessere Beziehung, mehr Ruhe, mehr Selbstwert, mehr Klarheit, mehr Erfolg, mehr Freiheit, blablablub aber würden ganz gerne ihre Muster, ihre Alten für sie, aber wer das vielleicht der falsche oder ihre Automatismen ihrer automatischen Reaktion, wollen sie gerne behalten, weil. Das würde ja nicht bedeuten, oder? Das würde ja bedeuten, wenn ich das behalten darf, ich habe nicht viel Arbeit, aber ich will trotzdem Veränderungen, das Dinge, das funktioniert nicht, das funktioniert einfach nicht.
Ja, das ist dasselbe, ich will besser, ich könnte genauso sagen, ich will bessere Gespräche führen, rhetorisch besser, ich bin aber nicht bereit, anders zu kommunizieren und bleib mal ich ein Teil und ein Bier motherfucker. Dann werde ich nicht lernen, bessere Gespräche zu führen. Wenn ich mich von diesem Muster, von diesem Kommunikationsmuster nicht lösen. Ganz viel ist doch immer so, dieses, dieser erste Impuls, wenn ich frage, was wünscht du dir, was würdest du gerne meinen Selbstwert, ich möchte meinen Selbstwert ändern und jetzt werden sich viele wiedererkennen, wenn ich jetzt sage, hier, aber dann, sprich mit dir nicht wie mit einem Feind.
Ich weiß, viele psychisch Erkrankte nennen ihre Erkrankungen, ihre Diagnosen, whatever nennen die Dämon Feind, dies das jenes, solange ich das tue, kann ich unmöglich einen Selbstwert verbessern, errichten, aufbauen, das geht nicht, das geht nicht. Ist es selber, als wenn ich näher möchte, aber sobald sich mir jemand näher nähert ich sofort entweder auf Angriff oder Rückzug schalte, dann werde ich keine Nähe bekommen. Ganz einfach sei es, körperliche oder emotionale Nähe, keine Chance so, und das ist wie ihr merkt, wieso eine harte Wahrheit.
Ihr könnt nicht erwarten, dass sich ein Leben verändert, wenn man an den entscheidenden Stellen immer wieder dasselbe Verhalten zeigt und versteht mich richtig, das ist kein Vorwurf, das ist eine Einladung in Verantwortung. Verantwortung bedeutet auch nicht, du bist schuld an allem, Verantwortung bedeutet ab hier. Will ich Einfluss nehmen, statt irgendwie nur zu erklären, warum ich keinen Einfluss habe? Ich hoffe, das war verständlich. Persönlichkeitsentwicklung beginnt, beginnt nicht dort, wo man irgendein schönes Ziel formuliert, irgendwie so, so Wischiwaschi, keine Ahnung, schafft das schon, sondern die beginnt genau da, wo man in einem alten Moment.
In der Lage ist oder den Mut hat, neue Entscheidungen zu treffen, weil noch mal erklären oder Erklärung ohne Verantwortung wird irgendwann ganz einfach zur Ausrede und damit selbstführung nicht zum inneren Kampf wird, müssen wir einen wichtigen Unterschied machen. Selbstführung hat nichts mit Kontrolle zu tun. Selbstführung ist auch kein Kampf gegen sich selber bei Kontrolle. Das werden viele von Euch kennen, die drückt einen, die drückt einen runter. Ich sag jetzt mal ganz salopp, macht einem schlechte Laune selbstführung aber nimmt dich quasi an die Hand und begleitet dich.
Viele Menschen oder viele Leute auch in den Coaches, die hören Selbstführung und denken sofort, boah, ich muss mich entweder mehr kontrollieren oder noch mehr kontrollieren. Ich muss mich zusammenreißen, ich darf nicht fühlen, ich darf nicht umkippen, ich darf nicht schwach sein, ich darf dies nicht, ich darf das nicht, ist Bullshit, das ist Bullshit, das ist keine Selbstführung, das ist innerer Druck, und den wollen wir nicht mehr innerer Druck, er zeigt oft, erzeugt oft Widerstand und noch mehr. Erschöpfung, als wir vielleicht sowieso schon generiert haben.
Selbstführung bedeutet auch nicht, dass man sich sozusagen innerlich niederringt, niederdrückt oder sonst irgendwas, sondern es bedeutet, dass man sich selber innerlich an die Hand nimmt und sich nicht sagt, Stelle ich nicht so an, sondern dass wir sagen so. Da ist gerade viel los und genau deswegen entscheide ich nicht automatisch aus diesem Zustand, wo viel los ist heraus. Es ist schwer zu erklären, ich weiß und ich hoffe ihr könnt mir alle folgen. Es ist Selbstführung, ist ein komplett anderer innerer Ton. Kontrolle zum Beispiel ist immer hart gegen dich.
Immer. Führung ist eine klare innere Haltung, Kontrolle sagt immer, also sind nicht immer, aber du bist falsch, selbst Führung sagt dir Du hast ein altes Muster auf das auf das du da reagierst, aber keine Ahnung, ich bin ab heute bereit dieses Muster zu ändern oder ich bin nicht mehr machtlos. Und genau das ist dieser sogenannte erwachsene Punkt, den ich vorhin sagte. Ich darf fühlen, was ich fühle, aber ich muss nicht alles tun, was mein Gefühl quasi gerade von mir verlangt. Selbst Selbstführung ist liebevolle Klarheit, keine Selbstunterdrückung, das muss klar sein, so und dann dann.
Wie soll ich sagen, dafür braucht man Werkzeuge, die auch im Alltag funktionieren und vor allen Dingen gerade für die Momente, wo man dann merkt, so, es gibt gerade, es läuft gerade irgendwie in der Richtung, die bisschen scheiße ist. Ich gebe euch jetzt mal, jetzt könnt ihr noch mal die Situation, die ihr euch am Anfang ausgedacht habt, wieder für euch zurückholen, quasi, ich gebe euch mal. Ich gebe euch mal was im Coaching Preis kommen, wenn man sich selbst führen will muss man lernen zwischen Ereignissen und seiner Geschichte zu unterscheiden.
Soll ich jetzt mal. Und da gibt es ein 5 Punkte System quasi ein 5 Frage System, das heißt ihr habt eine Situation. Und der automatisierte Gedanke läuft durch. Dann kommt die Emotion, der Impuls, Handlung, Konsequenz, Muster. Die Konsequenz ist, das Muster bleibt so wie es ist, habe ich, glaube ich, in der letzten Folge auch schon, bin ich auch näher darauf eingegangen, so, ich brauche also quasi ein Gedankenstopp, haben wir auch schon 1000 mal darüber gesprochen, wo ich dann auch gesagt habe, ich hatte Flip, dann hatte ich beim letzten Mal gesagt, irgendwer hatte Einstein.
Also sein, sein Hirn quasi einen Namen gegeben. So, ich muss mir also, wenn eine Situation passiert, egal welche, wie gesagt, greift noch mal auf die Situation vom Anfang zurück, die ihr euch vorstellt. Es kann eine Beschimpfung sein, es kann eine Abwertung sein, es kann alles mögliche sein, wir können alles bewerten, auch positive Dinge so und. Damit der automatisierte Gedanke nicht durchläuft, gehe ich jetzt her und frage mich frage 1, was passiert hier gerade? Das heißt, ich versuche mit dieser Frage und dann beziehungsweise ich frage mich nicht, was passiert hier gerade, was passiert hier gerade wirklich, hat zur Folge.
Ich muss mich darauf konzentrieren, was im hier und jetzt passiert. Mein automatisierter Gedanke, der kommt aus der Vergangenheit, dem brauche ich nicht, der soll sich erst mal weg, so was passiert hier gerade, das ist die erste Frage, der Sinn der Frage ist quasi, ich versuche Fakten von meinem Inneren alten Film zu trennen. Ich sage jetzt einfach mal, ich bleibe mal. Ich nehme immer so unheimlich gerne, auch im Coaching das nach, dass das Beispiel der nicht beantworteten Nachricht, das kennt jeder, jeder kennt so und das Gefühl, was damit eine einhergeht, also was passiert hier gerade wirklich, ist die Frage, jetzt gehe ich her und trenne erst mal meinen innerlichen Film durch einen Fakt, und dieser Fakt ist im als Beispiel jetzt, er oder sie hat seit Stunden nicht geantwortet mehr.
Weiß ich nicht. Dann stelle ich mir die zweite Frage, was erzählt mein Kopf mir gerade, das heißt, ich versuche, dass der Sinn der Frage meine Interpretation quasi sichtbar zu machen, was erzählt mein Kopf mir gerade, das heißt die Interpretation. Die ich mir sichtbar mache, ist das Beispiel, was ich gerade gesagt habe. Ich bin ihm egal und ich werde ignoriert, dann stelle ich mir die dritte Frage, aus welcher alten Erfahrung könnte das herrühren? Der Sinn der Frage ist, euer Muster zu erkennen und am besten ohne sich dafür zu verurteilen, einfach nur das, was man gerade sichtbar gemacht hat jetzt erkennen.
Beispiel könnte dann sein, ich kenne dieses Gefühl von früher nicht wichtig genug zu sein. Da kommt die vierte Frage, was will mein Impuls jetzt gerade tun, euer Impuls will wahrscheinlich in dieser Situation euer automatisches Verhalten stoppen zum Beispiel. Einen Vorwurf zu schreiben, zu kontrollieren oder keine Ahnung zu zu machen, was auch immer, also was will man Impuls tun? Er will mein automatisches Verhalten stoppen, welche Antwort würde ich mein zukünftiges Ich wählen? Das ist die letzte Frage erstmal. Handlung und Identität werden quasi an einer Konsequenz ausgerichtet.
In Zukunft möchte ich lieber ruhig nachfragen oder erstmal Abstand nehmen. Das wäre zum Beispiel eine Möglichkeit, um Gedanken zu stoppen. So, und das ist hier auch das ist hier kein Studium, ja diese diese Frage, Muster, die kann man direkt nutzen so. Und gerade die letzte Frage ist so stark, weil die holt einem aus dem alten Automatismus in eine neue Identität, sage ich jetzt mal. Und man entscheidet nicht mehr aus Druck, sondern man entscheidet aus einer Richtung und das ist einfach, ja man entscheidet nicht mehr.
Aus Druck, soll ich sagen, so dieses ruhig nachfragen und erstmal Abstand nehmen, ja. Welche Antwort würde ich mir zukünftig von mir selber wünschen oder wählen? Jetzt gehe ich hier und richte meine Handlung an Identität und Konsequenz aus und frage dann erstmal ruhig nach, warum hast du nicht, kann was ist los so ungefähr so. Ich gebe jetzt noch mal die Ebenen raus, um das noch mal zu erklären, damit ihr vielleicht auch den Unterschied spürt. Einfach den Unterschied, wir gehen wieder die Situation durch, jemand antwortet seit Stunden nicht, wer auch immer der automatische Gedanke ist.
Ich bin nicht wichtig, euer Gefühl, Unruhe, Schmerz, Wut, Angst. Euer Impuls ist, ich werde ihm jetzt vorwurfsvoll schreiben, ich werde ihn beleidigen, keine Ahnung, ich werde innerlich zu machen, ich werde keine Ahnung in die Kontrolle gehen, die Selbstführung wäre, aber ich weiß nur, es kam noch keine Antwort, alles andere interpretiere ich gerade und eine neue Antwort wäre zum Beispiel. Ich merke, dass ich gerade unruhig werde. Also die neue Antwort, die ihr geben könntet auf diese nicht gekommene Nachricht, so von wegen ich merke, dass ich gerade unruhig werde, melde dich doch bitte kurz, wenn du kannst.
In dem Moment, wo ich diese Antwort zurückgetickert habe statt einem Vorwurf statt impulsiven Antworten statt ich bringe dich um, ich mache mich weg, ich keine Ahnung. Eine selbst führende Antwort in dem Moment wäre, ich merke, dass ich gerade unruhig werde. Meld dich bitte mal kurz, wenn du kannst. Damit machen wir unser Innerstes quasi sichtbar, das ist eine Erwachsene, selbst führende Haltung, das alles ist hier natürlich natürlich nur. Ein ganz kleiner Teil aus dem, was ich zum Beispiel im Coaching machen. Es ist ein kleiner Teil, aber ich möchte, dass ihr es versteht, deswegen erzähle ich euch, es gibt hier auch, es gibt ja auch folgende Situation, die kennt wahrscheinlich jeder von euch, genauso, dass die erschöpfungs Situation Situation wäre, du kommst nach Hause bis todmüde und irgendjemand will irgendwas von dir, so der automatische Gedanke ist, alle wollen immer nur was von mir, der kommt automatisch.
Das Gefühl, was man dann hat, ist sofort die Überforderung. Oder man ist gereizt sofort. Der Impuls ist, ich werde schroff, ich werde vielleicht abwertend, ich sage verpisst, die lass mich in Ruhe selbst Führung, in diesem Moment wäre zum Beispiel, ich bin komplett kaputt und überreizt, das heißt für mich selber. Nicht, dass die Person, die mich gerade fordert, wenn ich nach Hause kommen, mein Feind ist. Und eine Antwort, die ich in dem Moment geben könnte, eine selbst führende Antwort, die ich in dem Moment geben könnte, wäre zum Beispiel du, bitte tun, mir einen Gefallen, gibt mir eine halbe Stunde und dann bin ich wieder ansprechbar, ohne Erklärungen warum, weshalb, wieso gibt mir einfach eine halbe Stunde, dann bin ich wieder ansprechbar.
Es ist nur ein Beispiel jetzt, ihr wisst, da ist es, ich will euch nur damit näherbringen. Selbstführung heißt auch, ich muss nicht alles aushalten, ich muss nicht explodieren, ich muss auch nicht innerlich zu machen, sondern einfach ehrlich sagen, was ich gerade braucht. Ja, ich übernehme Verantwortung für meinen Zustand, quasi ohne. Direkt anderen Menschen so, so, so ungefiltert an den Kopf zu schmettern, wo wir dann auch teilweise, und das ist das, was ich immer wieder sage, wir sind verantwortlich für unser, für unser Umfeld, in dem wir selber drauf an achten, dass wir uns genauso verhalten, wie wir es von anderen erwarten, und wenn ich ständig irgendwelche Dinge ungefiltert raushauen, die werde ich ungefiltert wieder zurückkriegen.
Bams Mitten in die Fresse rein, ja so. Guck mal, es heißt ja nichts anderes, als dass ich meinen Zustand quasi nicht zum zum Auftrag für andere mache, sondern zu meiner eigenen Verantwortung, zu meiner eigenen Verantwortung. Und das soll hier auch gar nicht klingen wie aus dem Lehrbuch, sondern das sind einfach jetzt Beispiele gewesen, die einem aufzeigen sollen beziehungsweise auch Situationen, die jeder wahrscheinlich von euch auch kennt, keine mehr, der andere halt weniger. Und ja, dass man einfach dabei, weil ich will auch nicht, weil viele denken jetzt wahrscheinlich auch so, ich muss jetzt endlich anders werden, damit ich das alles drauf habe, ich muss stärker werden, ich muss ruhiger werden, belastbarer werden, aber ich sage euch, eine echte Entwicklung fängt viel einfacher an und auch viel ehrlicher.
Ja, und vielleicht kann sie sogar in dem Moment beginnen, indem man sich einfach vielleicht nicht mehr selbst verlässt, verlässt, nicht verletzt, wenn es, wenn es schwierig wird, hört sich erstmal einfach einfach an und einfach einfach ist, nicht immer einfach ist, weiß ich, aber es ist kein kein, es ist kein Donkey Shot gegen die Winden. Bei mir ist es so. Ich habe früher habe ich automatisiert reagiert, immer, und da habe ich irgendwann gelernt, kurz inne zu halten, stehen zu bleiben, weil ich habe verstanden, wenn ich mich nicht selbst führe, führt mich immer und immer und immer wieder mein altes Muster und mein altes Muster.
Bringt mich auch meistens im übertragenen Sinne an meine alten Orte und von denen will ich ja weg. Ja, ich habe irgendwann angefangen, mich zu beobachten, bevor ich mich, soll ich sagen verliere. Ich habe diese Situation ganz intensiv beobachtet, ich habe ganz intensiv angefangen, meine Gedanken zu prüfen, bevor ich sie glaube. Nochmals habe ich glaube ich auch schon gesagt, Gedanken sind niemals die Wahrheit. Gedanken sind Vorschläge Eures Gehirnes und ich habe irgendwann angefangen, meine Gefühle ernst zu nehmen, aber ohne sie zu priorisieren und bin quasi zu dem Schluss gekommen.
Ich lasse meine Vergangenheit nicht mehr über meine Gegenwart entscheiden. Punkt, ich brauche meine Vergangenheit, um mich damit auseinanderzusetzen, um daraus zu lernen, die Negative vielleicht, um auch die Positive bewerten, tue ich immer das hier und jetzt, bewerten tue ich immer das hier und jetzt. Vielleicht ist man nicht immer sofort frei, vielleicht ist man nicht immer stabil, schon gar nicht immer souverän. Ganz sicher nicht. Aber was ich mit den letzten Folgen und wahrscheinlich auch mit den kommenden Folgen bewirken möchte, ist ganz einfach, dass man lernt, auf sich selber Einfluss nehmen zu können, Schritt für Schritt, Moment für Moment und all das, was ich euch hier.
So Auseinanderklamüser ja, ist ein Bruchteil einer Sekunde in, in dem so was passiert, in dem ein trigger Moment kommt, sage ich mal. Und eine Reaktion, das ist Bruchteil einer Sekunde und den schreibt, den Schneide ich hier quasi in großen Scheiben auf die ganzen Prozesse dahinter, die sind extrem komplex, ich weiß das alles, ja, und das ist auch nur das jetzt verstanden hat, heißt es nur lange nicht, dass man, dass man jetzt fertig ist mit allem, aber man ist auf jeden Fall. Auf auf einem guten Weg und es geht auch hier jetzt gar nicht.
Als zum Ende der Folge hin geht es gar nicht darum, euch jetzt mit einem super Konzept jetzt zurückzulassen, sage ich jetzt mal, sondern es geht mir jetzt persönlich darum, dass man oder dass ihr euch vielleicht einfach nur mal eine ehrliche Frage stellt, in welchem Moment eures Lebens lasst ihr euch aktuell noch viel zu sehr von eurer. Automatisierten Reaktion von eurem automatisierten Gedanken leiten, sei es egal, wann in Beziehungen, wenn ihr kritisiert wird, wenn ihr Stress habt, wenn ihr euch nicht gesehen fühlt, wenn ihr müde seid, wenn ihr Angst habt, wenn ihr euch vielleicht auch beweisen wollt oder wenn ein Kopf wieder eine alte Geschichte baut, bevor ihr die Fakten geprüft habt.
Fragt euch dann nicht nur, warum bin ich so? Fragt euch doch was oder wie will ich oder will ich mich vielleicht führen lernen? Selbstführung Es ist ein großes Wort, bedeutet nicht, dass ab morgen ab heute, ab übermorgen alles anders ist. Bullshit. Selbst Führung bedeutet einfach nur erstmal, dass man anfängt. Das ist schon die erste Führung. Ich möchte mich zu, ich möchte mich verändern, ich möchte, dass irgendetwas besser wird, dann führe ich mich schon, ich möchte mir eine Richtung wohin auch immer, möchte ich mir geben, dann führe ich mich, ich möchte mir diese neue Richtung auch dann geben, wenn es laut in mir ist.
Ich möchte sie mir geben, wenn alte Muster greifen ich. Ich möchte sie mir geben, wenn man Impuls vielleicht schneller ist als meine Klarheit als Klarheit meine meine klare Sicht auf die Dinge, meine Bewertung, wenn es, wie das wollt, so und ich weiß, dass viele, das habe ich jetzt auch über die letzten Folgen schon gehört, dass es folgen sind, die man sich 2 und 3 und 4 mal vielleicht anhören muss, und das ist auch richtig so, das ist einfach richtig so. Hören Sie einfach noch mal an, weil hier stecken ganz, ganz viele versteckte Informationen auch drin, hoffe ich jedenfalls, beziehungsweise ich habe natürlich versucht, diese Information so klar als möglich verbal rüberzubringen.
Ich weiß nur nicht, ob das direkt ankommt, weil es ist so viel Informationen und deswegen ist es so das wichtig nicht, aber wenn ihr. Daraus lernen wollt, müsst ihr sie öfter hören, das ist mir klar, das ist mir klar. Für mich ist es quasi tägliches tägliche Arbeit im Coaching, aber für jemand, der sich damit noch nicht auseinandergesetzt hat, ist das erstmal so Brett vom Kopf ungefähr was sie auch machen, könnte es immer eine gute Idee, das könnte generell mit jeder Folge machen, wenn ihr sie öfter hören müsst, weil ihr.
Vielleicht beim ersten Mal nicht alles aufgeschnappt habt oder was vergessen habt oder wie auch immer, schreibt euch einfach immer, wenn ihr das noch mal hört, 5 Fragen raus, schreibt euch die einfach raus, so und vielleicht beobachtet ihr euch jetzt auch mal, wenn ihr diese Folge gehört hat in der nächsten ich sag mal der nächsten Woche dabei, ob ihren Moment findet, in dem ihr automatisch reagiert. Einen Moment reicht jetzt nicht, das ganze Leben einen Moment überprüfen, ob man automatisch reagiert, das kann den Anfang sein, tatsächlich natürlich klar, wenn ihr Begleitung braucht beim Prüfen der Gedanken, beim Verstehen dieser ganzen Muster und so weiter und sofort, dann könnt ihr auch auf meiner Webseite www.borderallein.de vorbeischauen.
Und da finden sich ganz viele Inhalte, Coaching, Möglichkeiten und und und. Ja, das sollte klar sein und ihr könnt auch gerne Teil der Community werden, in der Wachstum und und Ehrlichkeit Selbstführung auch nicht einfach nur Worte sind, so Systeme stecken und die findet ihr bei breit. Ich verlinke alles in den Show Notes damit ihr. Da genau Bescheid wisst, also bei breit, findet ihr den Weg zu borderline Community so ihr wisst, jeden Freitag erscheinen neue Folgen auch auf youtube und ich würde mich wirklich freuen, wenn viele von euch einfach auch den youtube Kanal von mir abonnieren würden und andersrum, wenn ihr das jetzt auf youtube guckt.
Hey macht das auch auf Spotify Fahrt ruhig doppelt, ist nicht schlimm weil es gibt diesem Format noch mal die Möglichkeit noch mehr zu wachsen. Ja, ihr dürft auch gerne eine Bewertung abgeben. Ihr dürft gerne kommentieren, wenn es nur ein Daumen hoch ist, dass dieses Projekt Border Allein dieses dieses so groß wie es geworden ist, mittlerweile meiner Meinung nach verdient. Es verdient es wirklich weiter zu wachsen. Ja, damit meine ich nicht nur mich, sondern alles was er dran hängt in dem Sinne macht es gut, ich bin raus, mein Name ist Sven aka Borderline.
Nee, war falsch. Mein Name ist Sven Ecke Boll allein und jetzt bin ich raus, irgendwie so bis nächste Woche.
Hinweis: Der Podcast teilt persönliche Erfahrungen und ersetzt keine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung. In einer akuten Krise: Telefonseelsorge 0800 111 0 111, Notruf 112.